Die Reisegruppe .Foto u. Text :SR. Lauterach
 
Anfang Mai machte der Seniorenring Lauterach eine viertägige Kulturreise in die Toskana. Geführte Besichtigungen der mittelalterlichen Städte San Gimignano, Siena und Florenz standen auf dem Programm.Am frühen Morgen des 6. Mai machten sich, bei sehr kühlem Wetter, knapp 40 frohgelaunte Seniorenringler über Graubünden und den Berninapass auf nach Bella Italia in Richtung Toskana, wo man am Spätnachmittag im Zielort Poggibonsi das Hotel bezog. Zeitig am Morgen des zweiten Tages ging die Reise bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen durch die zauberhafte Hügellandschaft der Toskana mit den typischen Silhouetten der Zypressen und Pinien in das, auf einem Hügel errichtete, mittelalterliche Städtchen San Gimignano. Die weithin erkennbaren von den Patrizierfamilien erbauten Geschlechtertürme geben dem Städtchen die einzigartige Silhouette. Nach Besichtigung der wesentlichen Bau- und Kunstwerke unter fachkundiger Stadtführung ging die Fahrt weiter zur Provinzhauptstadt Siena mit ihrem mittelalterlichen Charakter der italienischen Gotik. Auch hier wurden unter fachkundiger Stadtführung in einem mehrstündigen, mit kleinen Kaffeepausen unterbrochenen, Stadtrundgang die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Kunst und Architektur besichtigt. Besonders beeindruckend ist hier der große zentral gelegene „Piazza del Campo“ auf dem zweimal jährlich das weltbekannte Pferderennen „Palio di Siena“ ausgetragen wird. Den krönenden Abschluss des zweiten Tages bildete eine Weinverkostung im Weingut „Fattoria dell´Aiola“ in Castelnuovo, wo den Besuchern aus Lauterach feinste toskanische Köstlichkeiten wie Salami, Prosciutto, Cantuccini usw. zu auserlesenen Weinen kredenzt wurden.
Am dritten Tag war die Hauptstadt der Toskana das Ziel. Mit der Bahn fuhr die fröhliche Schar von Poggibonsi nach Florenz, wo die Reisenden geführt von einer charmanten Stadtführerin die beeindruckenden Kunst- und Architektur-Meisterwerke der Renaissance besichtigen konnten. Wo immer man sich in Florenz befindet, begegnet man großen Meistern wie Galileo Galilei, Brunelleschi, Giotto, Botticelli, Michelangelo und Leonardo da Vinci. Durch die Dynastie der Familie Medici wurde Florenz in der Renaissance zu einer der florierendsten Metropolen in Europa. Für den Besucher sind die Eindrücke überwältigend. Auch die enormen Menschenmassen aus aller Welt die sich durch diese Stadt wälzen sind überwältigend. Am vierten Tag trat man die Heimreise wieder auf derselben Route über die Schweiz an. Es war für alle Teilnehmer wieder einmal eine wunderbare und erlebnisreiche Reise im Kreise lieber Freunde.
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